Virtual Reality Brille im Vergleich

Mit einer Virtual Reality Brille seid ihr direkt in der Zukunft! Endlich ist diese fantastische Technik für jederman erschwinglich.

  • Warum sind die Preise so extrem Unterschiedlich?
  • Ich bin Brillenträger, kann ich trotzdem eine virtual reality Brille nutzen?
  • Fragen über Fragen….

Diese „neue“ Technik fasziniert und begeistert!

Hier auch virtualrealitybrille.kaufen werde ich euch stets die neusten Displays vorstellen

Ein Head-Mounted Display, kurz HMD, ist ein auf dem Kopf getragenes visuelles Ausgabegerät. Es präsentiert Bilder entweder auf einem augennahen Bildschirm oder projiziert sie direkt auf die Netzhaut. Durch die körperliche Nähe wirken die Bildflächen von Head-Mounted Displays erheblich größer als die frei stehender Bildschirme und decken im Extremfall sogar das gesamte Sichtfeld des Benutzers ab.

Mittendrin, statt nur dabei!

Da das Display durch die Kopfhalterung all euren Kopfbewegungen folgt, bekommt ihr das Gefühl, euch direkt in der vom Computer erzeugten Bildlandschaft zu bewegen.

Meine Empfehlungen hier konzentrieren sich auf Head-Mounted Displays, welche euch von anderen visuellen Eindrücken der Umgebung abschotten. Ihr taucht dadurch vollständig in eine virtuelle Realität ein.

HMD’s können prinzipiell als komfortabler Bildschirmersatz dienen, aber als Spieler von 3D-Computerspielen bietet es die größtmögliche Form an Realismus!

Tipps und Tricks für deine Virtual Reality Brille

Die Virtual Reality Brille ist seit 2016 voll im Trend. Keine Messe mehr ohne ein neues Highlight auf diesem Sektor. Schon 1966 wurde durch Ivan Sutherland und Raymond Goertz an einem Prototyp mit Datenhandschuh experimentiert. Vor 60 Jahren mussten die Brillen aber noch an der Decke montiert werden, damit der Träger unter der Last nicht zusammen bricht…

Seit der Jahrtausendwende versuchen sich zahlreiche namhaften Hersteller mit der Entwicklung zur Verbreitung auf dem Massenmarkt. Endlich haben wir den Durchbruch! Allerdings stehen wir nun vor der großen Frage, welche ist die Beste VR Brille auf dem Markt?

Bei dem großem Angebot eine durchaus berechtigte Frage! Ich werde im folgenden, die wichtigsten Kriterien worauf ihr beim Kauf auf jeden Fall achtet solltet aufzählen.

Virtual Reality Brille für PC/Konsole oder Smartphone – was ist der Unterschied?

VR Brillen für den PC/Konsole haben ein eigenes Display verbaut! Davor sind zwei Linsen, durch die der Nutzer der VR-Brille schaut. Mit einer Software wird das Bild für das rechte und linke Auge des Nutzers geteilt und gekrümmt, sodass die dreidimensionale Sicht ermöglicht werden. Auflösung, Pixeldichte und Displaygröße sind der Schlüssel zum perfekten Erlebnis!

VR Brillen für das Smartphone haben kein eigenes Display. Allein durch dieser Tatsache sind die Brillen deutlich günstiger! So gut wie jeder kann sich dieses Zubehör, zumindest in der einfachsten Version leisten. Zum Einstieg in die virtuelle Welt und mit den immer besser werdenden Smartphones ideal!

Ihr schiebt einfach das eigene Smartphone in eine Klappe der VR-Brille. Diese befindet sich hinter den Linsen. Mithilfe spezieller Apps ist das Mobiletelefon dann in der Lage, das 3D-Bild zu erzeugen. Darüber hinaus verfügen die meisten VR-Brillen über zusätzliche Head-Tracking-Sensoren, welche die Kopfbewegungen des Anwenders aufzeichnen und somit in der Lage sind, das Bild stets nach der aktuellen Kopfdrehung des Nutzers auszurichten.

Was ist denn nun die richtige VR Brille für mich?

Um diese Frage zu beantworten, welche Virtual Reality Brille zu euch am besten passt, müsst ihr euch folgende Punkte überlegen

  • Wieviel  Budget steht zur Verfügung
  • Welche Anforderungen stelle ich an die virtuelle Welt
  • Wo möchte ich in die virtuelle Welt abtauchen. Nur zu Hause, oder auch unterwegs?
  • Kompatibilität spielt sicher eine große Rolle bei der Auswahl während die Samsung Gear VR gut zu Nutzern mit Samsung Smartphone oder die LG 360 VR Brille Titan entsprechend zu LG Nutzern passt, sind andere mit Universell einsetzbaren VR Brillen wie Elegiant Universal besser bedient.

Mobilität, Anschlüsse und Audio

Leider sind die VR Geräte für PC/Konsole (noch) nicht kabellos! Die Latenz wäre einfach zu hoch. Gerade wenn man aufgeregt ist, und wie wild im Raum umher fuchtelt, stellen Kabel aber schon ein gewisses Problem dar. Perfektionisten müssen dieses Übel in kauf nehmen oder die nächsten Generationen dieser Technik abwarten.

Anders verhält es sich natürlich bei einer VR Brille für Smartphone. Man hat den großen Vorteil, dass man sich im Raum kabellos bewegen kann! Ein Handy packt natürlich nicht die Rechenleistung eines Gamer-PCs, aber gerade für Filme und viele kleine lustige Games, ist es ein perfekter günstiger Einstieg in diese atemberaubende Welt. Zumal Händies immer schneller und besser werden!

Desweiteren brauchen wir beim Ton keine Kompromisse mehr eingehen! Meistens sind die Kopfhörer bereits integriert. Je nach Hersteller von Stereo bis hoch zum 3D binauralem Klang. In diesem Fall ist man komplett von der Außenwelt abgeschottet und jeder Einbrecher kann dir das Sofa unter de hintern Weg ziehen. Du bekommst nichts von der realen Welt mehr mit. Als alternative und für uns als noch realistischer Empfunden, das Nutzen der externen Dolby Surround Anlage! Wir sparen Kabel und kriegen auch noch mit, wenn unsere Freundin meckert, warum der Geschirrspüler nicht ausgeräumt ist …..

Immersion, Latenz und Virtual Reality Sickness.. WAS?

Wer sich zum 1.Mal mit der virtuellen Realität auseinandersetzt wird von Fremdwörter nur so erschlagen. Keine Panik kurz die Begriffe erklärt und schwups wird vieles komplizierte einfach

  • Immersion = kommt von Immer und Immer ist ein Effekt, welcher die Wahrnehmung der realen Welt einschränkt und durch eine virtuelle Welt ersetzt.
  • Latenz = Signallaufzeit, die Zeit die vergeht zwischen etwas das man tut bis es vom Gerät wahrgenommen und dargestellt wird.
  • Virtual Reality Sickness = Unser Gleichgewichtsorgan nimmt die virtuelle Welt als „Störung“ auf und reagiert ähnlich wie bei Seekrankheit.

Es geht also um DEINE Gesundheit

Die Hersteller der Software für diese Geräte geben den Grad der Immersion und damit die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der VR-Krankheit für die jeweiligen Anwendungen an. Um den unerfahrenen Anwender langsam an die Virtuelle Welt heranzuführen, setzen einige Entwickler Modi ein, die an einen Tunnelblick erinnern, also an eine Einschränkung des 360°-Raums.

VR-Applikationen mit starken Kamerabewegungen (etwa bei einem Ego-Shooter- oder Achterbahnspiel) führen zu stärkeren körperlichen Irritationen als solche mit statischer Kamera. Kamerafahrten nach vorn und oben verunsichern weniger als Fahrten nach hinten und unten.

Ersten Studien zufolge sind Männer weniger empfindlich für VR-Übelkeit als Frauen. Kinder leiden mehr darunter als Erwachsene. Die Effekte verringern sich unter Umständen erst Stunden nach Beendigung des VR-Erlebnisses. Über nachhaltige Schädigungen ist nichts bekannt. Spiegel Online berichtete bereits.

Die Hersteller raten zu einem mäßigen Gebrauch (typischerweise unter einer halben Stunde pro Tag) und weisen auf einen Gewöhnungseffekt hin: Wer sich langsam in die VR-Welt einführt, wird weniger mit VR-Krankheit zu kämpfen haben.